It‘s the final artwork!

5 Beiträge:
Jan Solterbeck

Solterbeck, Jan

#1

Automatisierte Druckdatenerstellung per App, maschinelle Überprüfung der Druckdaten vor dem Druckprozess! Werden Menschen im Prozess noch gebraucht? Ist der „Final Countdown“ für die Final-Artworker angebrochen? Ich denke ja, denn je schneller sich das Produktionsrad dreht, desto weniger kann man sich Individualität in der Datenanlage leisten.

Die kreative Wüste, die im Bereich der Webseiten-Erstellung für kleine und mittlere Unternehmen schon entstanden ist, wird auch offline weiter wachsen.

Je einfacher der Erstellungsprozess offensichtlich wird, desto weniger Know-How ist vermeintlich nötig. Wo gibt es denn noch echten RZ-Bedarf? Kleinste, kleine und mittlere Unternehmen werben mit Flyern oder Werbeblättern, Anbieter verpacken ihre Produkte für die Ladenregale, Verlage produzieren ihre Offline-Publikationen (mit einem rasanten Trend nach unten). Die Technik für die Automatisierung dieser Prozesse ist schon lange da. Den Flyer zum selber bauen gibt es schon, das Do-It-Yourself Kundenmagazin wird kommen und die Standard-Verpackung wird es geben. Auch Verlage werden mit vorgefertigten Layout-Templates ihren Bedarf an kreativen Gestaltern reduzieren um zu überleben. Und so wird die kreative Wüste, die im Bereich der Webseiten-Erstellung für kleine und mittlere Unternehmen schon entstanden ist, weiter wachsen.

Auch Mediengestalter werden ihr Massensterben erleben.

Natürlich führt der Weg in Richtung template-basierter Layoutsoftware. Vorne den Content, in der Mitte die variablen Layout-Frameworks und hinten die fertigen und maschinell kontrollierten Druck-PDF für den Versand an die tagesgünstigste Online-Druckerei. Es werden Spezialisierungen entstehen und so wie es heute kein Webdesign sondern UI, UX, Coding, Seo und CM gibt, wird es auch im Bereich Print dann Reading Interface, Reading Experience, Content Management oder Daily Production Management geben. Mediengestalter werden, genau wie Webdesigner, ihr Massensterben erleben. Aber: Print wird nicht sterben! Zwischen Voice, Web, Media und Print werden die Synapsen noch weiter wachsen und sich fein verästeln.

Fazit: Überleben werden die alten Handwerker und die innovativen Showrunner. Im günstigsten Fall in einer Person. Denn auch wenn uns die Maschinen bald vollständig kalkulieren können, handwerklich inspirieren können uns nur andere Menschen.

angila

angila

#4

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| Antwort auf Solterbeck, Jan
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