Johanna Pohland arbeitet als freie Medienkünstler:in, Dokumentarfilmer:in (Regie, Kamera, Schnitt) und Social Justice Trainer:in. 2010 stellte sie erstmalig im internationalen Kunsthaus Tacheles eigene grafische Arbeiten aus und erarbeitet seither Filmprojekte für diverse Kunst,- Kultur- und Bildungseinrichtungen. Nach einem Studium der Sozialen Arbeit, war sie 2018 bis 2020 Lehrbeauftragte am Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften der Fachhochschule Potsdam für partizipative Filmprojekte. Mit essayistischem Blick bewegen sich ihre Filmprojekte im Spannungsfeld von Medien, Kunst und Sozialem. Zuletzt realisierte u.a. Filmprojekte für die Stadt Frankfurt (Oder), den Fonds Darstellende Künste e.V., dem Landesverband Kinder- und Jugendfilm e.V. und dem E-Werk Luckenwalde. 2022 war sie Archiv-Assistenz für die mit dem Grimme-Preis nominierte Dokuserie und arte Koproduktion „Capital B – Wem gehört Berlin?“ tätig. 2024 folgte ein Lehrauftrag an der Alice Salomon Hochschule für das partizipative Filmbildungsprojekt „In den Seiten der Zeit – Ich leb’ so gern″ über die Tagebücher der Shoah-Überlebenden Gerda M. Meyer.